Corona Facts

Herausragende Veranstaltungen sind sinnvoll und möglich – Sicher, auch während Corona

Auch wenn die Lockerungen für Veranstaltungen nur in kleinen Häppchen kommen, so sind sichere Events unter Einhaltung aller Regelungen möglich.

ds!marketing hat sich in den vergangenen Wochen darauf spezialisiert, die geltenden und dynamischen Regelungen und Pflichten im Zusammenhang mit Veranstaltungen auch für unsere Firmenkunden aufzubereiten und Konzepte zur Umsetzung von Events trotz Corona zu entwickeln.

Wir sind es gewohnt, komplexeste Veranstaltungen unter herausfordernden Bedingungen durchzuführen. Auch die nun notwendigen „Corona-Maßnahmen“ sind für uns absolut realisierbar. Mit der Sicherheit unserer Teilnehmer und Besucher beschäftigen wir uns seit Jahrzehnten. Auch komplexe Abläufe und Richtlinien können wir so umsetzen, dass der Besucher davon nahezu nichts merkt. Die Gäste können erleben, fühlen, riechen, schmecken, dass Live-Kommunikation auch mit Corona-Maßnahmen ein echtes Erlebnis sein kann. All das, was rein digitale Kommunikation nicht kann.

Als Event-Profis sind wir nun also in der Lage Live-Events und gemeinsame Erlebnisse auch unter Einhaltung aller Regeln professionell umzusetzen und so endlich wieder Menschen zusammenzubringen und Emotionen zu wecken. So lassen sich zum Beispiel mit einem hybriden Event konventionelle Elemente, Inhalte, Formen oder ganze Formate von Veranstaltungen  mit moderner Technik, digitalen Lösungen und Vernetzung kombinieren. Demnach können Sie Ihren Teilnehmern und Besuchern eine ganz neue Veranstaltungswelt mit einem enormen Mehrwert für Sie und Ihre Gäste eröffnen. Erfahren Sie hierzu mehr unter: https://www.dsmarketing.de/corporate-events-hybrid/

Wir würden uns freuen, wenn Sie dies annehmen, um Mitarbeitern und Kunden auch während dieser schwierigen Zeit weiterhin Unterhaltung und gemeinsame Erlebnisse zu ermöglichen.

Nachfolgend finden Sie alle wichtigen Corona-Facts (Auszüge aus der Coronaschutzverordnung) für Ihre Veranstaltung auf einem Blick:

Verhaltenspflichten / Personengruppen

Jede in die Grundregeln des Infektionsschutzes einsichtsfähige Person ist verpflichtet, sich im öffentlichen Raum so zu verhalten, dass sie sich und andere keinen vermeidbaren Infektionsgefahren aussetzt. Mehrere Personen dürfen im öffentlichen Raum zusammentreffen, wenn es sich um eine Gruppe von höchstens 10 Personen handelt. Außerhalb der zulässigen Gruppen ist im öffentlichen Raum zu allen anderen Personen grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten, soweit in der Verordnung nichts anderes bestimmt ist. Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist verpflichtend:

  • in geschlossenen Räumlichkeiten bei Konzerten und Aufführungen außer am Sitzplatz,
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von sonstigen Veranstaltungen und Versammlungen
  • auf Messen und Kongressen außer am Sitzplatz,
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von gastronomischen Einrichtungen außer am Sitzplatz,
  • bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs und seiner Einrichtungen
  • in Warteschlangen vor den vorgenannten Einrichtungen.

Veranstaltungen

Veranstaltungen und Versammlungen, mit bis zu 100 Teilnehmern dürfen stattfinden, wenn geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) sichergestellt sind. Außer im Freien ist zudem die einfache Rückverfolgbarkeit sicherzustellen.

Bei Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen kann bei Erstellung von Sitzplänen und Sicherstellung der besonderen Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer die Abstandsregelung von 1,5 Meter entfallen. Das gilt auch für außerschulische Bildungsangebote oder kulturelle Veranstaltungen, wenn feste Sitzplätze gegeben sind. Die Vorgaben zur Rückverfolgbarkeit sehen die Erfassung der Daten der Teilnehmer sowie die Erstellung eines Sitzplans vor, der erfasst, wo welche anwesende Person gegessen hat. In geschlossenen Räumen gilt außerhalb des Sitzplatzes die Maskenpflicht. Am Sitzplatz gilt keine Maskenpflicht.

Fachkongresse ebenso wie Fachmessen sind wieder erlaubt. Es gelten bestimmte Schutzkonzepte.

Für Kulturveranstaltungen gelten ähnliche Vorgaben wie für sonstige Veranstaltungen: geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, Steuerung des Zutritts, grundsätzlicher Mindestabstand, dauerhaft gute Durchlüftung der Räumlichkeit, Sicherstellung der einfachen Rückverfolgbarkeit sowie gegebenenfalls Maskenpflicht.

Konzerte und Aufführungen mit mehr als einem Viertel der regulären Zuschauerkapazität oder mehr als 100 Zuschauern sind auf der Grundlage eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zulässig.

Hotels, Kantinen, Restaurants, Cafés, Bars & Kneipen

Seit dem 18. Mai 2020 sind Hotels wieder geöffnet und deren gastronomische Einrichtungen in Betrieb. Sie dürfen Gäste beherbergen, die ihren Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union, Islands, Liechtensteins, Norwegens, der Schweiz oder des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland haben. Für zulässige Veranstaltungen und Versammlungen dürfen abgetrennte und gut zu durchlüftende Räumlichkeiten unter den dafür geltenden Voraussetzungen zur Verfügung gestellt werden.

Nicht öffentlich zugängliche Mensen und Kantinen von Betrieben, dürfen zur Versorgung der Beschäftigten und Nutzer der Einrichtung betrieben werden, wenn geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zu den erlaubten Gruppen gehören, gewährleistet sind.

Restaurants, Cafés, Bars & Kneipen dürfen wieder Besucher empfangen. Dabei dürfen an einem Tisch bis zu 10 Personen sitzen und die Tische müssen 1,5 Meter Abstand zueinander haben. Zudem sind Platzanweisungen und eine namentliche Registrierung sowie ein umfassendes Hygienekonzept notwendig.

Einfache und besondere Rückverfolgbarkeit – Erläuterung

Im Falle einer Infizierung mit dem Corona Virus müssen den Gesundheitsbehörden Kontaktdaten von Personen, mit denen man zusammengetroffen ist, benannt werden können. Damit diese Kontakte rückverfolgt werden können, müssen Gastgeber, Vermieter, Einrichtungsleiter, Betriebsinhaber etc. alle anwesenden Personen mit Name, Adresse, Telefonnummer und ggfls. Zeitraum des Aufenthalts mit deren Einverständnis schriftlich erfassen und die Daten für vier Wochen sicher aufbewahren. Die Daten sind vor dem Zugriff Unbefugter zu sichern und nach Ablauf von vier Wochen vollständig zu vernichten. Hierbei handelt es sich um die „einfache Rückverfolgbarkeit“.

Für bestimmte Zusammenkünfte ist eine „besondere Rückverfolgbarkeit“ sicherzustellen: Hierbei muss neben den oben erwähnten Daten noch ein Sitzplan erstellt werden, aus dem hervorgeht, welche Person wo gesessen hat. Auch hier sind die Daten für vier Wochen aufzubewahren

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